Action | Rezensionen

Winter, Maria – Black: Break the ice

22. April 2022

Allgemeines

Titel: Black – Break the ice
Verlag: Selfpublishing
Autor*in: Maria Winter
Meine Genre-Einordnung: Action
Seitenzahl:  252 Seiten
Perspektive: Personaler Erzähler, verschiedene Perspektiven
ISBN: -wird noch ergänzt-
Preis: -wird noch ergänzt-

Allgemeine Meinung

Leseempfehlung

Großer Dank an die liebe Maria, die mir das Buch zur Verfügung gestellt habt. Ihren Instagram Account findet ihr hier:

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Rezension

Dies ist nun schon das vierte Buch von Maria, das ich lesen darf. Und wie die Vorgänger auch hat mich dieses wieder sehr begeistert. Vor allem der Schreibstil hat es mir diesmal besonders angetan, ganz zu schweigen von der Story.

Zunächst bekommt ihr hier mal den Klappentext:

Sie ist ihr schlimmster Feind. Und ihre einzige Hoffnung …

Die Global Antiterror Unit operiert weltweit als geheime Organisation im Untergrund. Ihre Soldaten kämpfen über Ländergrenzen hinweg gegen Terrorismus aller Art – nicht selten jenseits der Legalität.

Die Teamleiterin Skara Johnsen war eine von ihnen, bis sie während einer Mission ihr gesamtes Team tötete und zum Feind überlief. Als sie von der GATU gefasst wird, soll sie als Hochverräterin hingerichtet werden.

Zur selben Zeit überfallen tschetschenische Terroristen Moskau, richten in der Metropole ein Blutbad an und drohen mit weiteren Anschlägen. Ihr größtes Druckmittel: gefangene Soldaten der GATU, die sie als Selbstmordattentäter missbrauchen.

Nur der entschlossene Soldat Logan Wright könnte den Terror stoppen und die gefangenen Soldaten befreien. Doch dafür braucht er die Hilfe der einzigen Frau, die mit diesem Grauen vertraut ist. Er braucht Skara Johnsen – doch kann er einer Hochverräterin trauen?

***

Klingt schon sehr spannend, oder? Ist es auch! Man steigt direkt ein in die Story, ist am Anfang erst einmal verwirrt, wie es zu den verschiedenen Situationen kam, in denen sich die Charaktere befinden. Vor allem bei Skara war ich sehr neugierig, was hinter der Fassade steckt. Dies erfährt man auch im Laufe des Buches, zumindest zum Teil.

Die Charaktere sind authentisch geschrieben, ich konnte eine gute Bindung zu ihnen aufbauen, jedoch haben mir persönlichere Details gefehlt. Das kann aber auch daran liegen, dass die beiden außerhalb ihrer Organisation einfach kein Leben haben, was es wiederum authentisch macht. Gleichzeitig macht es das aber auch schwierig, sich mit den Charakteren anzufreunden. Gegen Ende konnte ich aber nicht mehr aufhören zu lesen.

Die Story ist von Anfang bis Ende fesselnd, mit einem guten Spannungsbogen und einer schönen Entwicklung. Das einzige, was ich hier zu “bemängeln” habe ist, dass mir das Ende des ersten Bandes etwas zu flott ging. Auf den letzten paar Seiten ging alles etwas schnell. Das nimmt ein wenig von dem Spannungsbogen am Anfang heraus, stört jedoch nicht so sehr, dass ich es als großartige Kritik anpreisen möchte.

Jedenfalls hat Maria mich mit diesem Buch wieder sehr abholen können, ich empfehle es definitiv weiter. Abgesehen davon bin ich selbst auch mega gespannt, wie es mit Skara und Logan weitergeht. Ich hoffe, Maria lässt uns nicht zu lange warten.

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